Mein Sexyjob Erfahrungsberichte von der Telefonsex-Line

Mein lustvolles Erlebnis mit Tom

Hallo

wieso bin ich hier? Um Euch eine mir kürzlich auf der Telefonsexline passierte Geschichte zu erzählen.

Freitag Abend kam ich spät von der Arbeit heim, wollte aber noch nicht wirklich ins Bett. Da beschloss ich noch ein wenig auf der Linie zu telefonieren.
Ich machte es mir auf dem Sofa mit einem Glas Wein bequem und wählte mich ein.
Ein freundliches Hallo vernahm ich am anderen Ende des Telefons, diese Stimme der Wahnsinn, fordernd und heiß. Aber das Zittern in seiner Stimme verriet mir das er doch devot war.
Er verriet mir das er Tom hieß und er total geil auf mich sei.
Es knisterte heftig zwischen uns und wir beschlossen ein Rollenspiel zu spielen.

Tom fing an mich ganz zärtlich aber doch fordernd zu küssen. Ich konnte seinen großen harten Schwanz spüren.
Tom führte mich ins Wohnzimmer und sagte mir ich solle mich doch bitte setzten.
Er kniete sich vor mich, nahm meine Füße, die nun doch ein wenig schmerzten, nach dem langen Tag in den High Heels. Er zog mir einen Schuh aus und fing an mir den Fuß zu massieren. Ich wunderte mich ein wenig, genoss aber das Geschehen.
Tom schaute mich an und fragte mich ob es so gut wäre und ob er seiner Lady noch etwas bringen durfte. Ich sagte ihm das ein Glas Sekt jetzt sehr schön wäre.
Tom stand auf und holte mir das Glas, mit einem bitte schön gab er es mir und schaute mir dabei in die Augen. Er entschuldigte sich für seine Unachtsamkeit mir in die Augen zu schauen, jetzt verstand ich das Tom spielen wollte, was mich total geil machte.
Ich hielt ihm den anderen Fuß hin und forderte ihn auf diesen nun zu massieren. Ich genoss es in vollen Zügen.
Ich gab Tom die Anweisung sich auszuziehen und duschen zu gehen.. Ich wollte mit ihm spielen.
Ich hatte mir aus der Küche einen Kochlöffel geholt, man weiß ja nie wozu man ihn braucht.
Tom kam aus dem Bad auf allen vieren gekrochen, er sah den Kochlöffel in meiner Hand, erschrak ein wenig, sagte aber ich stehe zu ihrer Verfügung Lady.
Er kroch vor mir ins Schlafzimmer, dort befand sich ein Kreuz an der Wand, welches ich gleich zu nutzen wusste.
Dort fixiert, fand ich meinen Sklaven noch geiler als zuvor. Ich fing an ihn zärtlich mit meinen Fingernägeln zu streicheln, erhöhte aber den Druck bei jeder Berührung, sein Schwanz quittierte mir natürlich sofort das es ihm gefiel.
Ich trat so dicht an ihn, sodass ich auf einem Fuß stand. Tom zuckte. Ich forderte ihn auf mich anzusehen und griff fest an seinen Schwanz, der so hart war. Mit einem kurzen stöhnen quittierte er mir dass es ihm gefiel…Ich fing an seinen harten Schwanz zu wichsen und fragte ihn ob es ihm gefallen würde. Er stöhnte wieder auf. Mir gefiel seine Wehrlosigkeit und das er mir ausgeliefert war. Ich sah ein paar Klammern die dort lagen, nahm erst eine und befestigte sie an seinen Eiern.
Es kam keine Reaktion also nahm ich noch eine zweite. Diesmal verzog er das Gesicht ein wenig und ich fing wieder an seinen Schwanz zu bearbeiten, härte als zuvor.
Ich war so erregt, dass ich ihn losmachte. Tom kniete sich vor mich, den Blick gesenkt.
Ich fragte ihn was er den gedenkt zu tun, damit seine Lady glücklich ist. Nach kurzer Überlegung sagte er das er sich freuen würde, mir als Lecksklave zur Verfügung zu stehen.
Ich erlaubte es ihm. ER begann mir die Schenkel nach oben zu wandern und küsste jeden Zentimeter. Sanft schob er mir den Rock hoch und fing an zärtlich meine Spalte zu erkunden.
Ich spürte dass es ihm gefiel und mich durch seine Zärtlichkeit jetzt richtig geil machte. Er fing an mich heftiger zu lecken und zu saugen.
Ich schob ihn weg und setzte noch zwei Klammern an seine Eier und eine an seinen Schwanz.
Ich schaute ihn an und sagte jetzt kannst du weiter machen, die Klammern sind nur dafür, dass du nicht zu geil wirst und noch abspritzt..
Tom fing an mich weiter zu lecken ich spürte wie sehr es mich erregte. Jetzt begann er mich auch noch zu fingern. Mein kleiner geiler Sklave, dachte ich nur, ist doch ein fantastischer Lecksklave.
Er besorgte es mir ziemlich heftig, ich unterdrückte mein stöhnen, sah ihn an und fragte ob er das nicht besser könne?? Er bekam einen schallende Ohrfeige von mir. Ich nahm seinen Kopf und drückte ihn zwischen meine gespreizten Beine. Er fing sofort wieder an mich zu lecken. Diesmal war es so heftig, das ich noch ein paar mal kam. Tom war wirklich klasse.
Ich fing an ihm wieder seinen Schwanz mit der Klammer zu wichsen, hörte auf und sagte ihm er solle jetzt bei einer Telefonsexlinie anrufen und wichsen. Er solle sich aber nicht einfallen lassen abzuspritzen.
Er tat wie ihm aufgetragen und sein Schwanz war hart, groß und doch nass. Ich schaute mir das Spiel an und war wieder sehr erregt. Ich gab ihm ein Zeichen das er auflegen solle und stellte mich vor ihn. Er begann wieder mich zu lecken und hörte dabei auf seinen Schwanz zu wichsen.
Was ich sofort mir einer Ohrfeige quittierte, er machte weiter. Ich kam ein weiteres Mal.
Nun erlaubte ich ihm abzuspritzen. Es spritzte nur so aus ihm heraus.
Nun beendeten wir das Spiel und gingen gemeinsam ins Bad. Unter der Dusche sah er mir in die Augen, küsste mich sanft und meinte er wäre noch nie so geil gewesen. Er umarmte mich und fing an mich wieder zu streicheln….

Ich freue mich schon auf das nächste geile Gespräch mit Tom und auf andere lustvolle und geile Gespräche.

Eure Abigail

Ich bin unter der BoxNummer 8210 unter der Woche Abends zu erreichen, meldet Euch bei mir

Über Abigail

Deine Emailadresse wird nicht weitergegeben.
Pflichtfelder sind markiert *




Note: This post is over 4 months old. You may want to check later in this blog to see if there is new information relevant to your comment.

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes